Elektroinstallation Preisvergleich: Konventionell vs. Loxone vs. KNX

Konkrete Kosten pro Bereich für ein 130-m²-Haus – Beleuchtung, Heizung, Rollladen, Steckdosen und Planung im direkten Vergleich.

Warum dieser Preisvergleich?

Wer ein Haus baut, steht früher oder später vor der Frage: Klassische Elektroinstallation oder gleich ein Smart Home? Und wenn Smart Home – welches System? Die Preisunterschiede sind erheblich, aber die Vergleichbarkeit ist schwierig, weil unterschiedliche Systeme unterschiedliche Leistungen umfassen.

Deshalb vergleichen wir hier alle drei Varianten anhand eines konkreten Beispielhauses mit identischem Funktionsumfang. Die Zahlen stammen aus über 20 Quellen – Fachportale, Herstellerangaben, Elektriker-Kalkulationen und Marktplätze.

Hinweis: Alle Preise sind Richtwerte (brutto) und ersetzen kein festes Angebot. Jedes Haus ist individuell. Nach einem kurzen Gespräch kann ich eine deutlich präzisere Einschätzung geben.

Das Beispielhaus: 130 m², 2 Vollgeschosse, Neubau

Um fair zu vergleichen, definieren wir einen festen Funktionsumfang:

  • Beleuchtung: 25 Lichtkreise (davon 8 dimmbar)
  • Beschattung: 12 Rollläden mit elektrischen Motoren
  • Heizung: 8 Heizkreise mit Einzelraumregelung
  • Sensoren: Präsenzmelder in 5 Räumen
  • Wetterstation: Sonne, Wind, Temperatur, Helligkeit
  • Steuerung: App-Steuerung für alle Systeme
  • Steckdosen: ca. 65 Stück im gesamten Haus

Bei der konventionellen Installation entfallen Automatik, Szenen, App-Steuerung und Präsenzerkennung – sie kann diese Funktionen schlicht nicht bieten. Die Rollläden werden über Einzeltastschalter manuell bedient, die Heizung über mechanische Thermostatventile.

Bereich 1: Beleuchtung (25 Lichtkreise, 8 dimmbar)

Konventionelle Installation

Jeder Lichtkreis wird sternförmig vom Verteiler zur Leuchte und zum Schalter verkabelt. Mechanische Lichtschalter, pro Schalter ein fest verdrahteter Verbraucher. Dimmer als Unterputzdimmer eingesetzt.

  • Lichtschalter & Dimmer (Material): 25 × 15–40 € = 375–1.000 €
  • NYM-Kabel Licht (~350 m × 1,20 €/m): ~420 €
  • Leuchtenanschlüsse (Arbeit): 25 × 30–50 € = 750–1.250 €
  • Schaltermontage (Arbeit): 25 × 25–55 € = 625–1.375 €

Teilsumme Beleuchtung konventionell: ca. 2.200–4.000 €

Quellen: daibau.at (Schalter 25–55 €/Stk. Arbeit + 5–25 € Material), elektro-wandelt.de (75–90 €/m² Gesamt), baufi24.de (90–120 €/m²)

Loxone Installation

Starr verdrahtete Schalter entfallen. Tree-Taster hängen am Tree-Bus (ein Kabel durch alle Räume). Lichtaktorik sitzt im Verteiler (Relay Extension für Schaltkreise, Dimmer Extension für dimmbare Kreise). Die NYM-Kabel vom Verteiler zu den Leuchten bleiben, aber die Schalterverkabelung entfällt komplett – das spart ca. 30–40 % Kabel.

  • Loxone Relay Extension (14 Ausgänge): ~400 €
  • Loxone Dimmer Extension (4 Ausgänge) × 2: ~1.100 €
  • Loxone Tree Touch/Taster: 15 × 100–150 € = 1.500–2.250 €
  • Tree-Buskabel (~100 m): ~150 €
  • NYM-Kabel zu Leuchten (reduziert, ~250 m): ~300 €
  • Arbeit (reduziert durch Tree-Bus, ~25 h × 60–80 €): 1.500–2.000 €

Teilsumme Beleuchtung Loxone: ca. 4.950–6.200 €

Quellen: shop.loxone.com (Dimmer Extension 461 € exkl. MwSt, Tree Extension 109 € exkl.), la-home.de (Relay Extension 402 € inkl.), jetztsmarthome.de (Loxone Standard 120–140 €/m²)

KNX Installation

KNX nutzt eine separate Busleitung (grünes KNX-Kabel) zusätzlich zur Stromverkabelung. Schalt- und Dimmaktoren sitzen im Verteiler. Tastsensoren hängen am Bus. Laut estada.de liegt der Kabelmehrbedarf bei KNX ca. 80 % über der konventionellen Installation.

  • KNX Schaltaktor 24-fach (Gira/ABB): 350–450 €
  • KNX Dimmaktor 4-fach (Gira) × 2: ~630 €
  • KNX Tastsensor 4-fach (Gira/MDT): 18 × 120–200 € = 2.160–3.600 €
  • KNX-Buskabel (~400 m × 0,50–0,56 €/m): 200–224 €
  • NYM-Kabel (Mehrbedarf +80 %, ~630 m × 1,20 €/m): ~756 €
  • Arbeit Licht (höher durch Bus, ~50 h × 60–80 €): 3.000–4.000 €

Teilsumme Beleuchtung KNX: ca. 7.100–10.000 €

Quellen: smartest-home.com (Gira 24-fach 359 €, ABB 24-fach 399 €), geizhals.de (MDT Heizungsaktor 153–280 €), estada.de (Kabelmehrbedarf 80 %), smartest-home.com (Gira Tastsensor 4: 120–400 €)

Bereich 2: Steckdosen & Zählerschrank

Steckdosen werden in allen drei Systemen identisch installiert – sie werden nicht über das Bussystem gesteuert. Der Zählerschrank muss bei Loxone und KNX etwas größer dimensioniert werden (Platz für Bus-Infrastruktur und Aktoren im Verteiler).

  • Steckdosen (~65 Stk. × 30–50 € inkl. Montage): 2.000–3.250 €
  • NYM-Kabel Steckdosen (~250 m × 1,20 €/m): ~300 €
  • Zählerschrank + FI/LS-Schalter (konventionell): 1.500–2.500 €
  • Zählerschrank + FI/LS-Schalter (Loxone/KNX, größer): 2.000–3.000 €

Teilsumme konventionell: 3.800–6.050 € | Loxone & KNX: 4.300–6.550 €

Quellen: elektro4000.de (Zählerschrank 2.000 €), daibau.at (Steckdose 30–95 €/Stk. inkl. Material), drklein.de (Steckdose 20–25 €/Stk.)

Bereich 3: Rollladen / Beschattung (12 Stück)

Konventionelle Installation

Elektrische Rollladenmotoren mit Einzeltastschaltern an der Wand. Jeder Rollladen bekommt eine eigene Steuerleitung. Bedienung rein manuell – keine Automatik, keine Wettererkennung.

  • Rollladenmotor (Rohrmotor): 12 × 80–150 € = 960–1.800 €
  • Tastschalter + Verkabelung: 12 × 50–80 € = 600–960 €
  • Arbeit (~12 h × 60–80 €): 720–960 €

Teilsumme Rollladen konventionell: ca. 2.300–3.700 €

Quellen: EnBW (Motor 80–250 €, Montage 100–150 €/Fenster), aroundhome.de (elektrisch 300–400 € mit Montage), fenstero.de (elektrisch 350–600 € mit Montage)

Loxone Installation

Gleiche Motoren, aber Ansteuerung über Relay Extension oder Nano 2 Relay Tree im Verteiler. Automatische Beschattung durch Wetterstation und Präsenzmelder. Endlagenerkennung automatisch per Stromflussmessung.

  • Rollladenmotor: 12 × 80–150 € = 960–1.800 €
  • Ansteuerung (in Relay Extension enthalten): —
  • Arbeit (reduziert, weniger Verkabelung, ~8 h × 60–80 €): 480–640 €

Teilsumme Rollladen Loxone: ca. 1.500–2.500 €

Quellen: la-home.de (Relay Extension 402 €, 14 Ausgänge), zaehlerschrank24.de (Nano 2 Relay Tree für Unterputz)

KNX Installation

Gleiche Motoren, Ansteuerung über KNX Jalousieaktoren im Verteiler. Vollautomatische Wetter-Schutzfunktionen (Sonne/Wind/Frost) in Kombination mit KNX-Wetterstation.

  • Rollladenmotor: 12 × 80–150 € = 960–1.800 €
  • KNX Jalousieaktor 8-fach (MDT) × 2: ~480 €
  • Arbeit (~10 h × 60–80 €): 600–800 €

Teilsumme Rollladen KNX: ca. 2.000–3.100 €

Quellen: knx-blogger.de (MDT Jalousieaktor 8-fach 240 €), geizhals.de (Hager Jalousieaktor 8-fach 423 €), estada.de

Bereich 4: Heizung (8 Heizkreise)

Konventionelle Installation

Mechanische Thermostatventile (TRV) an jedem Heizkörper. Manuelles Einstellen der Raumtemperatur. Keine zeitgesteuerte Absenkung, keine Anwesenheitserkennung, keine App-Steuerung.

  • Mechanische Thermostatventile: 8 × 15–40 € = 120–320 €
  • Montage: 8 × 30–50 € = 240–400 €

Teilsumme Heizung konventionell: ca. 400–700 €

Quellen: verbraucherzentrale.de (Standard-Thermostat ab 10 €, programmierbar ab 35 €), Berliner Mieterverein (5 Thermostatventile 250 €/Wohnung)

Loxone Installation

Intelligente Raumregelung (IRR) – der Miniserver regelt jeden Heizkreis einzeln nach Raumtemperatur, Präsenz und Außentemperatur. Elektrische Stellantriebe an den Heizkreisen, Raumtemperatursensoren und Präsenzmelder liefern die Daten. Loxone verspricht bis zu 50 % Heizkosteneinsparung.

  • Elektrische Stellantriebe: 8 × 50–80 € = 400–640 €
  • Loxone Präsenzmelder Tree: 5 × 80–120 € = 400–600 €
  • Arbeit + Programmierung Heizung (~8 h × 60–80 €): 480–640 €

Teilsumme Heizung Loxone: ca. 1.300–1.900 €

Quellen: loxone.com (bis zu 50 % Heizkosteneinsparung), shop.loxone.com (Präsenzmelder Tree)

KNX Installation

KNX-Heizungsaktor steuert die Stellantriebe. KNX-Raumtemperatursensoren und Präsenzmelder am Bus. Heizungsregelung über ETS parametriert. Gleiches Funktionsniveau wie Loxone, aber mehr Planungsaufwand.

  • Elektrische Stellantriebe: 8 × 50–80 € = 400–640 €
  • KNX Heizungsaktor 8-fach (MDT): 153–280 €
  • KNX Präsenzmelder: 5 × 134–173 € = 670–865 €
  • Arbeit + ETS-Parametrierung (~10 h × 70–90 €): 700–900 €

Teilsumme Heizung KNX: ca. 1.900–2.700 €

Quellen: geizhals.de (MDT Heizungsaktor 8-fach 153–280 €), estada.de (Präsenzmelder 134–173 €, Heizungsaktor 252 €), voltus.de

Bereich 5: Wetterstation & Automatik

Eine Wetterstation ist bei der konventionellen Installation nicht vorgesehen. Bei Loxone und KNX steuert sie die automatische Beschattung (Sonnenschutz, Windschutz, Frostschutz) und liefert Außentemperaturdaten für die Heizungsregelung.

  • Konventionell: nicht möglich – 0 €
  • Loxone: Wetterstation 200–400 € + Montage ~100 € = 300–500 €
  • KNX: Wetterstation 280–900 € + Montage ~150 € = 400–1.050 €

Quellen: estada.de (Wetterstation 280–900 €), knx-blogger.de

Bereich 6: Zentrale Steuerung & Infrastruktur

Die konventionelle Installation hat keine zentrale Steuerung – jeder Schalter steuert direkt seinen Verbraucher. Loxone nutzt den Miniserver als zentrales Gehirn, KNX verteilt die Intelligenz auf die Aktoren im Verteiler und benötigt eine Busspannungsversorgung sowie ein Programmierinterface.

  • Konventionell: keine zentrale Steuerung – 0 €
  • Loxone: Miniserver Gen 2 (1.200–1.500 €) + Tree Extension (~130 €) = 1.300–1.700 €
  • KNX: Busspannungsversorgung (~164 €) + Programmierinterface (~350 €) + ETS6 Home Lizenz (350 €) = 800–1.300 €

Quellen: shop.loxone.com (Miniserver, Tree Extension), my.knx.org (ETS6 Home 350 €), 1home.io (ETS Lite 200 €, Home 350 €, Pro 1.000 €)

Bereich 7: Planung & Programmierung

Auch eine konventionelle Elektroinstallation benötigt Planung: Ein Elektrofachplaner erstellt den Ausführungsplan mit Stromkreisen, Leitungswegen und Schaltplan. Bei Loxone und KNX kommen die Programmierung bzw. ETS-Parametrierung hinzu.

  • Konventionell: Elektroplanung (Ausführungsplan, Stromkreise, Schaltplan) 1.000–3.000 €
  • Loxone: Elektroplanung 1.000–2.000 € + Programmierung 2.000–3.500 € = 3.000–5.500 €
  • KNX: Elektroplanung 1.500–2.500 € + ETS-Programmierung 3.500–4.500 € + Inbetriebnahme 500–800 € = 5.500–7.800 €

Quellen: daibau.at (Elektroplanung 1.000–3.000 €), elektro4000.de (Projektdokumentation 1.000–3.000 €), estada.de (50 h ETS-Programmierung × 70–90 €), jetztsmarthome.de (Installation & Programmierung 4.500–6.500 €)

Gesamtkostenvergleich auf einen Blick

Bereich Konventionell Loxone KNX
Beleuchtung2.200–4.000 €4.950–6.200 €7.100–10.000 €
Steckdosen & Zählerschrank3.800–6.050 €4.300–6.550 €4.300–6.550 €
Rollladen / Beschattung2.300–3.700 €1.500–2.500 €2.000–3.100 €
Heizung400–700 €1.300–1.900 €1.900–2.700 €
Wetterstation & Automatik0 €300–500 €400–1.050 €
Zentrale & Infrastruktur0 €1.300–1.700 €800–1.300 €
Planung & Programmierung1.000–3.000 €3.000–5.500 €5.500–7.800 €
Gesamt 9.700–18.100 € 16.650–23.850 € 22.000–31.500 €
Pro m² (130 m²) 75–139 € 128–183 € 169–242 €

Was bedeutet der Mehrpreis?

Mehrkosten Loxone vs. konventionell: +7.000–10.000 €

Dafür erhält man: vollautomatische Beleuchtung mit Szenen, Beschattungsautomatik mit Wettererkennung, intelligente Heizungssteuerung mit Präsenzerkennung, App-Steuerung vom Smartphone aus, zentrale Visualisierung. Diese Funktionen sind mit einer konventionellen Installation nicht möglich – weder nachträglich noch ohne zusätzlichen Aufwand.

Mehrkosten KNX vs. konventionell: +12.000–17.000 €

Gleicher Funktionsumfang wie Loxone, aber herstellerunabhängig. Über 400 Hersteller bieten KNX-kompatible Geräte. Höhere Kosten durch mehr Planungsaufwand, ETS-Lizenz, größeren Kabelbedarf (+80 %) und teurere Tastsensoren.

Mehrkosten KNX vs. Loxone: +4.000–8.000 €

KNX ist typischerweise 25–35 % teurer bei vergleichbarem Funktionsumfang. Der Aufpreis entsteht durch höheren Planungsaufwand, ETS-Programmierung und herstellerübergreifende Abstimmung. Dafür bietet KNX maximale Flexibilität und Unabhängigkeit von einem einzelnen Hersteller. Mehr zum direkten Systemvergleich auf der Seite Loxone vs. KNX.

Energieeinsparung & Amortisation

Die Mehrkosten für ein Smart Home sind keine reine Ausgabe – sie bringen laufende Einsparungen:

  • Fraunhofer-Studie: 15 % Energieeinsparung durch intelligente Heizungssteuerung (Projekt „Smart Home Rösrath" sogar 30 %)
  • Öko-Institut: bis zu 14 % Energieeinsparung im Einfamilienhaus bei gezielter Nutzung
  • Loxone (Herstellerangabe): bis zu 50 % Heizkosteneinsparung – in der Praxis eher 20–30 %
  • Stiftung Warentest: 1 °C weniger Raumtemperatur = 6 % weniger Heizkosten; richtiges Heizen = bis zu 15 % Ersparnis

Bei jährlichen Energiekosten von 2.500–3.500 € und einer realistischen Einsparung von 20 % sind das 500–700 € pro Jahr. Daraus ergibt sich:

  • Amortisation Loxone: ca. 12–18 Jahre (für den Mehrpreis gegenüber konventionell)
  • Amortisation KNX: ca. 20–30 Jahre

Wobei der Komfort- und Sicherheitsgewinn – Szenen, App-Steuerung, automatische Beschattung, Anwesenheitssimulation – monetär schwer zu beziffern ist. Mehr zur Heizungssteuerung auf der Seite Heizungssteuerung Smart Home.

Kosten sparen durch Eigenleistung

Wer handwerklich geschickt ist, kann die Verkabelung und Montage der Komponenten selbst übernehmen. Das reduziert die Arbeitskosten um 30–40 %. Bei Loxone liefere ich Funktionspläne und Gerätelisten, die Programmierung bleibt in meiner Hand. Bei KNX ist die ETS-Parametrierung zwingend professionell auszuführen – hier ist DIY nur bei der reinen Verkabelung möglich.

Fazit: Welche Installation ist die richtige?

Konventionell ist die günstigste Variante und reicht, wenn Sie纯粹 Stromversorgung brauchen und auf Automatik verzichten können. Planungskosten fallen auch hier an (1.000–3.000 €).

Loxone bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für ein vollautomatisches Smart Home. Die Anschaffungskosten sind moderat, die Programmierung ist effizient, und das System ist ab Werk ein abgestimmtes Gesamtsystem. Ideal für Bauherren, die Komfort und Energieeffizienz in einem Paket wollen.

KNX ist die Wahl für maximale Flexibilität und Herstellerunabhängigkeit. Die höheren Kosten rechtfertigen sich bei großen Objekten, bei denen Langfristigkeit und Austauschbarkeit der Komponenten im Vordergrund stehen. Mehr zur Programmierung auf der Seite KNX Programmierung.

Unverbindliches Angebot anfragen

Jedes Haus ist individuell – und die Preise variieren je nach Ausstattung, Region und Elektriker. Der beste Weg zu einer konkreten Zahl ist ein kurzes Gespräch. Rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine Nachricht über das Kontaktformular – ich erstelle Ihnen ein unverbindliches Angebot für Ihr Projekt.

Sie haben Fragen zu Ihrem Projekt?

Unverbindlich anfragen und innerhalb von 24 Stunden eine Antwort erhalten.

Kontakt aufnehmen WhatsApp